Bietet Ihre Website die richtigen Worte?

Gute Kommunikation kommt beim Empfänger statt!

Das heißt, alles was den Kunden nicht mittelbar auf Ihre Website gelockt hat, gehört nicht her. Kunden wollen im Internet kurze und bündige Antworten. Kein Rumgeschwafel. Auf einer Website geht es einzig um die Wünsche und Probleme Ihrer Kunden. Und natürlich um den Nutzen, den der Kunde davon hat. Ausführliche Beschreibungen und Details gehören ans Ende jedes Beitrages.

Egal, was der potentielle Kunde bei der Suche googelt, es dreht sich alles um Text. Das Design einer Website kann den Kunden erst ansprechen, wenn er Ihre Site gefunden hat. Und gefunden wird man nicht nur im Internet über Text, nicht über Design. Natürlich hilft Design in Folge, Vertrauen aufzubauen, bietet aber wenig Information.

Holen Sie Ihre Kunden bei deren Wünschen und Problemen ab. Dann zeigen Sie die Problemlösungen, die Sie dem Kunden bieten.

Viele Unternehmer, aber auch viele Webdesigner sehen im Webtext nur „Füllmaterial“, damit große Löcher im Design gefüllt werden können, und… irgendwas muss ja da stehen.
Das ist natürlich ein fataler Fehler.

Google kann nur Texte „lesen“, verarbeiten und bewerten. Wie Bilder aussehen ist für Google irrelevant. Die Suchmaschine wertet zwar die Anzahl der Bilder, die Bildgröße (wg. der Ladezeiten der Website) und die Alt-Tags die bei Bildern hinterlegt werden sollten, also auch wieder Text, ist aber weit weniger relevant als der Content.

Woher Sie wissen, welche Sprache Ihre Website sprechen soll?

Wenn Sie „gemischtes Publikum“ haben, ist es besser, mehrere Landingpages (nicht Websites) aufzubauen. So können Sie Kunden verschiedener Bildungsgruppen oder Kaufmotive zum gleichen Thema ansprechen. Als Beispiel nehmen wir mal einen Mercedes. Durchaus ein Produkt, das von einem Polier, aber auch von einem Arzt oder Bankdirektor gekauft wird.

  • Dem Polier wird es wichtig sein, dass er den Wagen viele Jahre fahren und seine Familie sicher transportieren kann.
  • Dem Arzt, der oft zu Kongressen fährt, ist das schnelle Reisen wichtig.
  • Dem Bankdirektor ist das protzige Aussehen wichtig, wenn er bei Geschäftskunden auf den Hof fährt.
  • Dem braven Angestellten wird es wichtig sein, den Wagen ein paar Jahre zu fahren, und dann einen guten Wiederverkaufswert zu haben.

Sie sehen, dass man die unterschiedlichen Kaufmotive nicht unter einen Hut, sprich auf einer Landingpage, zusammenwürfeln kann. Alle vier Kunden wollen einen Mercedes, dem Bankdirektor wird der Wiederverkaufswert aber vielleicht genauso egal sein, wie dem Arzt der geräumige Kofferraum. Schreiben Sie für jeden Kunden eine eigene Landingpage. Jeder Kunde möchte von Ihnen verstanden werden, also müssen Sie ihn auch auf die richtige Art ansprechen. „Richtig“ in diesem Fall ist also, sein Kaufmotiv anzusprechen, und bestmöglich zu erfüllen.

Ein alter Spruch im Online-Marketing heißt:

Du willst eine Kartoffel? Da hast du eine Kartoffel!

Also:

  • eine Landingpage, die die Sicherheitsmerkmale behandelt
  • eine Landingpage, die Bilder des „Nobelhobels“ vor einem elitären Hotel zeigt
  • eine Landingpage, die Bilder von einem Familienurlaub zeigt 
  • etc.

Wenn Sie Ihre Website und Ihren Umsatz auf Vordermann bringen wollen, schreiben Sie mir einfach!

Das ist die Überschrift Das
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Webtexte brauchen interessante Headlines

Der potentielle Kunde will gefordert werden. Mit zielgerichteten Fragen zum Beispiel. Das Hirn sucht automatisch nach Antworten. Sind keine im „Speicher“, sucht der Kunde die Antwort im Text. Die Hirnforschung hat nachgewiesen, dass das Hirn immer nach einem Ausgleich sucht. Stellt man jemandem eine Frage, die er nicht beantworten kann, versucht das Gehirn, dieses Manko auszugleichen. Und im besten Fall steht Ihre Antwort schon im Absatz darunter!

Hat der Kunde bei der Headline "angebissen" kommt das Intro

Ein Intro kennen wir aus der Zeitung. Das ist meist ein anders formatierter Text unter der Headline. Hier wird das Wichtigste in Kürze angeboten, und Lust auf mehr gemacht. Auch Belohnungen, wie bspw. ein Gratis- E-book sollten gleich am Anfang präsentiert werden. Bei längeren Texten auch mal dazwischen, das schadet nie!

Das Wichtigste zuerst

Beim Webtext kommt das Wichtigste zuerst. Viele Kunden brauchen nur wenig Infos, andere haben es gerne ausführlich. Es hat sich bewährt, auf Websites zuerst das Wichtige zu präsentieren, also für die Eiligen, Kunden die Details wollen, lesen das dann im Text weiter unten.

Beim Werbe- oder Katalogtext läuft´s meist andersrum. Grund ist bspw. weil Kunden beim Broschüre lesen weit mehr Zeit haben oder sich nehmen, wie bei Websites.

Nehmen Sie den Kunden an die Hand

Lassen Sie den Kunden nicht alleine. Und erwarten Sie nicht, dass der Kunde schon wissen wird, was jetzt zu tun ist. Setzen Sie „Call to Action“ Punkte, also Buttons, die zu einem Kauf-Formular, einer weiteren Infoseite oder was auch immer führen. Je nach Wichtigkeit können Sie auch auf andere Seiten verlinken. Das „sieht “ Google auch gern, und belohnt Ihre Website mit einem besseren Ranking

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