Was wollen die Kunden?

Nehmen Sie bei Zahnschmerzen in der Apotheke ein Medikament, das in den meisten Fällen hilft,
oder eines das rasche Hilfe bei Zahnschmerzen verspricht? Zudem noch Entzündungen auflöst?

Kunden wollen möglichst genau angesprochen werden. Schon in den ersten paar Zeilen muss sich der Kunde verstanden fühlen, also bei seinen Wünschen und Problemen abgeholt werden. Genau heißt, auf diesen einen Kunden den Text zu fokussieren. Die Frage nach dem „Was die Kunden wollen“ kann nur durch kluge zielgerichtete Fragen beantwortet werden. Allerdings sind die Antworten des Kunden meist unpräzise, und folglich zu hinterfragen. Ein Kunde, der einen großen Kofferraum als Wunsch angibt, wird möglicherweise bei einer Stufenhecklimousine wenig begeistert sein, obwohl der Kofferraum über 500 Liter Volumen bietet, und auch die Rückbank umlegbar ist. Warum? Der Kunde hat eben nicht dazugesagt, dass er eine niedrige Ladekante haben will, um die Transportgüter nicht über die Kante heben zu müssen. Hat der Verkäufer das hinterfragt, weiß er, dass der Kunde einen Kombi mit Hecktüre, die bis zur Ladekante reicht, haben will. Also ist ein Verkaufsgespräch immer ein Frage-Antwort-Spiel. Natürlich müssen diese Fragen wohlüberlegt sein, um den Kunden nicht zu examinieren.

Um hier keine Gerichtssaal-Stimmung zu provozieren, ist es gut, die Antworten des Kunden umformuliert dem Kunden zurückzugeben. Allerdings erst, wenn man schon recht präzise den Kundenwunsch herausgefunden hat. Also kein papageienhaftes Nachäffen. Wie im Beispiel mit der Ladekante: „Ihnen ist es also wichtig, Ihre Lasten  eben zum Ladeboden absetzen zu können?“. Klar, wir wissen, dass der Kunde das gerade selbst gesagt hat. Aber er wird es nicht merken. Sein Gehirn ist damit beschäftigt, das Bild von der optimalen Ladekante mit der Aussage des Verkäufers abzugleichen. Der Kunde registriert lediglich, dass der Verkäufer genau das sagt, was der Kunde hören wollte. Ergebnis: 100% Übereinstimmung > „Der hat mich verstanden!“ So einfach ist das.  Weiterlesen

Konzepterstellung

Konzepte schreiben ist in Unternehmen nicht sehr beliebt.

Ist ein Konzept gefragt, gibt es meist im Vorfeld ein Brainstorming, und danach eine Menge Notizzetteln. Diesen „Haufen“ in Form zu bringen war dann immer mein Job. Egal, ob daraus ein Konzept zur Vorlage bei einer Bank, zur Gewinnung von Geschäftspartnern, oder einfach nur ein Text für eine Website werden soll. Einfach, klar und überzeugend. Klar ist das aufwendig, und es müssen Rückfragen gestellt werden. Bei einem ausführlichen Erstgespräch ist aber schon fast alles abzuklären.Weiterlesen

Rumi Zeitung

Rumi war in den 50-ern und 60-ern eine Kultmarke für Motorroller aus dem italienischen Bergamo.

Warum gibt es dieses Rumi-Journal? Für einen meiner Kunden sollten lediglich ein paar Infos über „Rumi Roller“ gesammelt werden. Die Anregung einer Broschüre gefiel dem Kunden aber sehr gut. Freunde der „Rumi Roller“ können sich die Broschüre jetzt kostenlos holen. Dem geübten Leser werden sicher ein paar Tippfehler auffallen. Grund war die minimale Zeit der Umsetzung.

Hier Gratis downloaden

16 Seiten PDF


 

Ihre Tippfehler sind Geschenke an den Mitbewerber!

„Das war doch der mit dem Kaffeefleck?“

Menschen erinnern sich meist zuerst an Negatives!
Bei Texten merken sich potentielle Kunden Tippfehler und ähnliches eher als Ihr Angebot, auch wenn es noch so gut  ist. Nehmen Sie als Beispiel Rezensionen über Spitäler. Über die 1.000 gelungenen Operationen liest man selten etwas. Läuft mal etwas nicht optimal, wird sofort über die Mediziner hergezogen, oft gleich die ganze Anstalt verteufelt.

Haben Sie Ihre Tippfehler heute schon blamiert?

Natürlich entscheidet ein Tippfehler nicht gleich über Kauf oder Nichtkauf. Allerdings möchte ich nicht die Beiträge erboster Kundinnen lesen, wenn Sie bspw. statt Kindermode „Rindermode“ anbieten.
Gerade bei der Interpunktion, besonders aber beim Beistrich, kommt es immer wieder zu Problemen. Oft reicht eine Beistrichsetzung, und der Satz hat eine völlig andere Bedeutung, wie das folgende Beispiel zeigt 😉

Der Mann sagt, die Frau kann nicht Auto fahren. 
Der Mann, sagt die Frau, kann nicht Auto fahren.

Branchen, die mit Vertrauensvorschuss der Kunden arbeiten, leisten sich nach Möglichkeit keinen einzigen Fehler! Zum Beispiel Banken und Versicherungen. Tippfehler sind schlampig und wenig vertrauenswürdig, das sehen potentielle Kunden auch so!

Mit jedem Tippfehler produzieren Sie Kunden-Verluste!

Viele Werbeaktionen müssen in Minimalzeit „auf die Beine“ gestellt werden. Hier keine Fehler zu machen ist nicht leicht. Durch das Umstellen von Texten passiert es laufend, dass etwas übersehen wird. Und der Verfasser des Textes, oder das Team, sieht die Fehler am wenigsten, weil man den Inhalt schon auswendig kennt.

Ihre Tippfehler finden nur Ihre Konkurrenten gut!

Bevor der Kunde einen fehlerhaften Text weiterliest, klickt er zum nächsten Anbieter weiter, der gleichwerte Infos fehlerfrei bereitstellt. Produkte und Leistungen sind heute schnell austauschbar, also kommt es auf die Kompetenz des Anbieters an. Und Kompetenz zeigt sich auch in der professionellen Präsentation!

Bevor der Kunde einen fehlerhaften Text weiterliest, klickt er zum nächsten Anbieter weiter, der gleichwerte Infos fehlerfrei bereitstellt.  Produkte und Leistungen sind heute schnell austauschbar, also kommt es auf die Kompetenz des Anbieters an. Und Kompetenz zeigt sich auch in der professionellen Präsentation!

 Tippfehler führen meist zur Abwertung der Website!

Wenn es um Ihre Website geht, ist korrektes Deutsch mit entscheidend, auf welchem Platz Google Ihre Website rankt. Und damit logischerweise, ob Ihre Website an prominenter Stelle gefunden wird. Was Google nicht lesen oder indexieren kann, wird als schlecht bewertet. Und mehrere „schlecht“ führen zur Abwertung der Website. Fazit: Google sind Fehler nicht egal!

schlampig gebauter Kasten

„Wenn die nicht mal ´das´ auf die Reihe kriegen…“
…das ist die Meinung, die Kunden bei fehlerhaften Texten gewinnen! Schlampig beim Text = schlampig im Job!

Warum sollten die Kunden Sie dann noch kontaktieren? Anbieter, die sich korrekt präsentieren, und dann auch so arbeiten, gibt es ja genug!

Korrekte Texte sind auch durchaus wichtig für Ihren Erfolg und Ihre Reputation bei potentieller Kundschaft. Unterschätzen Sie nie die Kundenwahrnehmung. Also, was der Kunde über Ihre Präsentation und bei einem Auftrag über mögliche Folgen durch Schlamperei denkt! Insbesondere potentielle Neukunden sind da leicht beeinflussbar!
Mit entsprechenden Tools können Sie leicht prüfen, wie viele potentielle Kunden zum Mitbewerber weiterklicken.

Präziser ausgedrückt: 
„Der Mitbewerber macht das Geschäft, und Sie schauen durch die Finger.“

Wecken Sie nicht schon beim Erstkontakt ein negatives Gefühl beim Kunden.


 

Hier nur ein paar Beispiele, wie meine Kunden mit mir zusammenarbeiten!

Viele Lektoren arbeiten die verschiedenen Arten eines Auftrages nacheinander ab, vor allem wenn bei umfangreicheren Dokumenten Teams eingesetzt werden. Klar wird oft auch jeder Schritt einzeln verrechnet.

Gerade in dieser schnelllebigen Zeit schätzen meine Kunden eine schnelle und unkomplizierte Zusammenarbeit besonders.

PDF

Sie mailen mir die PDF´s, ich mache die Anmerkungen, und schick Ihnen die Korrekturfahne zurück. Natürlich können Sie mir auch jedes andere editierbare Format schicken. Alternativ kann ich Ihnen die Anmerkungen auf Dateien, die nur mehr als Bild vorhanden sind, mit beliebigen Grafikprogrammen erstellen. Bei umfangreichen Sendungen empfiehlt sich die Zusammenarbeit über eine dropbox. Dazu erstellen wir einfach einen Ordner, in den Sie Ihre Originaldateien laden, und finden die korrigierten Dateien dann in einem „Korrekturen-Ordner. Damit haben Sie auch laufend die Kontrolle über den Arbeitsfortschritt.

WORD

Sie schicken mir Ihre Word Dokumente per Mail, ich mache die Anmerkungen mit „Änderungen nachverfolgen“. Hat den Vorteil, dass Sie sich nur die rot hervorgehobenen Stellen ansehen müssen. Dann übernehmen Sie die Korrekturen entweder einzeln oder in einem Rutsch. Sie vermeiden damit, nachträglich selbst wieder Fehler zu produzieren. Das passiert leider öfter.

Da ich während der Korrektur auch gleich „stilistische Entgleisungen“ anmerke, können Sie bei dieser Art der Korrektur leicht entscheiden, ob Ihnen Ihre Formulierung besser gefällt, oder eben meine. Ist mit einem Klick erledigt.

PDF Download

Bei Websites lade ich mir selbst fehlerhafte Seiten als PDF auf meinen Rechner. Am PDF mache ich die Anmerkungen und schicke Ihnen die Korrekturen. Ist allerdings recht zeitaufwendig, die Korrekturen einzupflegen. Allerdings sind die Stellen leicht zu finden, wenn Sie als Vorlage die komplette Website sehen. In jedem Fall besser und schneller, als hier mit Snippets zu arbeiten. Diese müssten dann noch mit Links versehen werden, um die Stellen einigermaßen schnell zu finden.

Direkt Online

Meine Stammkunden legen mir oft einen direkten einen Zugang zur Website. In jedem Fall die schnellste, beste und wirtschaftlichste Möglichkeit. Wird etwas geändert oder ein neuer Beitrag hochgeladen, bekomme ich eine Meldung vom Kunden, logge mich ein, und korrigiere gleich auf der Website. Völlig unproblematisch. Sie als Kunde haben also Null Arbeit damit. Sobald die Arbeit erledigt ist, bekommen Sie eine kurze Mail von mir. Ihre Website bleibt in der Zeit natürlich online und voll funktionsfähig. Das geht rasch, sicher und kostengünstig. Bei Erstaufträgen verlangen Kunden manchmal als Arbeitsnachweis die Zusendung von Snippets, aus denen die Fehler ersichtlich sind. Bis zu 10 Snippets beim Erstauftrag sind kostenfrei.

Der große Vorteil an dieser Methode ist, dass bei der Umsetzung der Korrekturen keine neuen Fehler dazukommen können. 

Ist Ihre Website nur Ihr digitaler Prospekt?

Wenn Sie Ihre Website nur als ein „wir sind auch online“ betreiben, dann verschenken Sie 90% des Potentials!

Eine Website ist aber mehr als eine kostenlose Möglichkeit der „Flyerverteilung“.
Viele Unternehmen betreiben Ihre Internet-Präsenz nur aus dem Grund: „sowas hat man eben!“
Diese Unternehmer lassen einfach eine digitalisierte Version der hauseigenen Imagebroschüre erstellen und fertig. „kost nix, bringt nix!“ ist meist die Devise. Da haben diese Unternehmer natürlich recht, so kann die Website auch nichts bringen! Aber Sie sind ja nicht „so einer“, sondern wollen die möglichen Potentiale ausschöpfen, und Gewinne machen, oder? Sonst wären Sie ja nicht hier, sondern auf einer „kost nix, bringt nix!“ Seite!
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Webtext ist kein Werbetext

Werbetext oder auch Katalogtext ist meist Imagetext.
Entweder dreht sich alles um ein Produkt, oder das Unternehmen selbst. Mein Haus, mein Boot, meine Reitlehrerin …

Webtexte greifen möglichst sofort Wünsche oder Probleme potentieller Kunden auf, und bieten gleich am Anfang professionelle Hilfe oder Tipps an. Ist das Thema komplexer, wird erst danach mit Zwischenüberschriften auf Details eingegangen. Ist auch klar, weil eine Broschüre kann man bei Messen und dergleichen jedem in die Hand drücken, oder einfach zur Mitnahme hinlegen.
Bei Websites ist das anders. Keiner kommt auf Ihre Seite mit Bohrmaschinen, weil ihm langweilig ist, und mal sehen wollte was unter „B“ zu finden ist. Webtexte sind fokussiert, und nicht für den 0815 Kunden, also Laufkundschaft wie in einem Warenhaus.

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Referenzen

Zufriedene Kunden wäre Durchschnitt. Begeisterte Kunden sind stets das Ziel meiner Arbeit!


 

Thomas Bottin
management- und vertriebstraining
Internet: www.bottin.de

Als Experte für nachhaltige Verkaufstrainingslösungen gebe ich in meinem Blog Tipps, Strategien und Techniken weiter.

Wenn es um Korrektur und textliche Hilfestellung geht, ist Herr Resch dabei ein außerordentlich verlässlicher Partner. Geschwindigkeit, Service und Qualität seiner Arbeit überzeugen mich bei jedem neuen Projekt. Vielen Dank, Herr Resch, und auf weitere gelungene Projekte.


 

TextBoosting 
Detlef Krause

25 Jahre Erfahrung als Texter

Ich bin froh, dass ich Herrn Resch als Korrektor für mein neues Buch “Webtexten für Nicht-Texter“entdeckt habe. Was mir besonders gefiel, war die extrem unkomplizierte Zusammenarbeit,
die Schnelligkeit (4 Tage vor zugesagtem Termin fertig!) und der enge Dialog, wenn etwas inhaltlich unklar war. Eine echte Arbeitserleichterung war für mich, dass Herr Resch die Korrekturen gleich im Word-Dokument ausführte (und ich nicht womöglich selber wieder Fehler einbaute durch das Übertragen der Korrekturen). Das Manuskript ging gleich danach in den Druck. Besten Dank, so macht Bücherschreiben Spaß.

Webtexten für Nicht-Texter auf amazon!


 

Mein erstes Buch habe ich im November 2017 veröffentlicht. Auf knapp 500 Seiten gibt´s geballtes know-how der besten deutschen Verkaufstrainer. 

Hier mehr dazu

 

Top-Kundenrezensionen

Hervorragende Übersicht, wie man im Vertrieb schnelle Erfolge haben kann. Man merkt, dass hier aufwendige Recherche betrieben wurde. Interessant ist auch, dass jeweils verschiedene Herangehensweisen aufgezeigt werden. Ich kann das Buch in jedem Fall gerne weiterempfehlen. Bernhard S.
 
 
 
am 30. November 2017
Format: Taschenbuch

Menschenkenner…

Menschenkenner sind genialere Verkäufer!

Aus dem Vorwort von Dirk Kreuter:

…und deshalb ist dieses Buch, was Sie jetzt in den Händen halten, von Peter Resch so elementar wichtig. Egal ob Sie schon verkaufen können, Sie können immer noch besser werden. Oder wenn Sie gerade erst anfangen, dann herzlichen Glückwunsch. Das hätte ich auch gerne gehabt am Anfang meiner Verkäufer-Karriere. Dieses geballte Wissen, dieses fantastische Know-how zusammengefasst auf einigen Seiten. Ich danke Peter Resch für dieses Werk und dass er hochkarätige Kollegen, mit Ihren Kernkompetenzen in diesem Buch vereint. Ihnen als Leser wünsche ich jetzt spannende Erkenntnisse.

Die ersten Recalls von Referenten und Lesern
Die meisten der angeführten Referenten sind Spitzenverkäufer, die ihr Wissen weitergeben.
Die Liste ist keine Wertigkeit, sondern die Reihenfolge der Rückmeldungen

Ralf Armbrüster von „souverän verkaufen“ ist Verkäufer und Trainer 
Das Buch finde ich klasse, die Vielfalt macht es echt interessant! Selbst wenn man nur einen kurzen Blick auf ein beliebiges Kapitel wirft, findet man meist einen coolen Gedanken oder eine inspirierende Idee.

Werner F. Hahn  ist Verkäufer und Verkaufstrainer und Buchautor
Da kann ich nur meinen Hut lüften und sagen: Chapeau!!!!!
Das hast du wirklich gut gemacht – gefällt mir ausgezeichnet.

Claus Zerenko von Industrial Branding, und „mehrkundenbitte“ und Betreiber der IKARUS Plattform für Kreative zeigt Wege auf, wie man ohne Kaltakquise an Neukunden kommt.

Servus Peter,
Ich mag die Art wie du schreibst – perfekt für den gelb/grünen Typus.
Lg Claus

Umberto Saxer

Umberto Saxer von Umberto Saxer Trainings AG ,Schweiz Verkäufer und Verkaufstrainer
Hallo Peter,
Herzliche Gratulation zu diesem Werk. Da steckt sehr viel Arbeit und viel Geschick und Können dahinter. Bravo!!! Liebe und sonnige Grüsse! Umberto

Harald Psaridis Trainer und Speaker
Habe Ihr geniales Buch schnell überflogen. Genial!
Liebe Grüße und nochmals Gratulation zum Gesamtwerk!

Rainer Albers Albers Consult,
Der Autor hat es durch sehr gute Recherche geschafft wirklich praxiserprobte Techniken der besten Trainer zu sammeln. Die vielen Links sind super und sparen viel Zeit! Eine wertvolle Sammlung von Verkaufstechniken. Klare Kaufempfehlung!Weiterlesen