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Ab Mitte November 2017

Das Hirn kauft, der Kude zahlt!

Aus dem Vorwort von Dirk Kreuter:

...Und deshalb ist dieses Buch, was Sie jetzt in den Händen halten, von Peter Resch so elementar wichtig. Egal ob Sie schon verkaufen können, Sie können immer noch besser werden. Oder wenn Sie gerade erst anfangen, dann herzlichen Glückwunsch.

Das hätte ich auch gerne gehabt am Anfang meiner Verkäufer-Karriere. Dieses geballte Wissen, dieses fantastische Know-how zusammengefasst auf einigen Seiten.

Ich danke Peter Resch für dieses Werk und dass er hochkarätige Kollegen, mit Ihren Kernkompetenzen in diesem Buch vereint.

Ihnen als Leser wünsche ich jetzt spannende Erkenntnisse.
Ihr Dirk Kreuter

Liste der verwendeten Autoren:

Aus dem Inhalt:

Die besten Argumente und Techniken nützen dir nichts, wenn du nicht weißt, wie dein Kunde tickt. Wenn Kunden so rational kaufen würden, wie sie sagen, würde dann jemand auf die Idee kommen, eine Uhr um 20.000€ zu kaufen? Na eben. Wenn du weißt, wie das Hirn Kaufentscheidungen trifft, dann wirst du keine Probleme mehr mit Rabatten und sonstigen Zugeständnissen haben. 

Diese Hindernisse kannst du zu 70% vermeiden,
wenn du das Buch durchgearbeitet hast!

Jeder Vertriebler kennt die NEIN´s des Kunden. Das fängt oft schon bei der Sekretärin an. NEIN, bei der Telefonakquise, NEIN zu Terminen, NEIN, beim Präsentationsgespräch.

Du lernst in dem Buch, wie du dich optimal vorbereitest, mental fit wirst und wie du Argumente bestmöglich einsetzt.  Hervorragende Techniken verraten dir, wie du solche Situationen schon im Vorfeld vermeidest, und dadurch viel mehr Umsatz in viel kürzerer Zeit erreichst.


520 Seiten 

WEBTEXT

Das ist ein Testtext.  Das ist ein Testtext. Das ist ein Testtext. 
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WEBTEXT

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Das ist ein
Text zum Testen. 
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Text zum Testen. 
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Hier ein paar Wertungen meiner Kunden. 

Zufriedene Kunden sind das Sahnehäubchen meiner Arbeit! 

Thomas Bottin
management- und vertriebstraining
Internet: www.bottin.de

Als Experte für nachhaltige Verkaufstrainingslösungen gebe ich in meinem Blog Tipps, Strategien und Techniken weiter.

Wenn es um Korrektur und textliche Hilfestellung geht, ist Herr Resch dabei ein außerordentlich verlässlicher Partner. Geschwindigkeit, Service und Qualität seiner Arbeit überzeugen mich bei jedem neuen Projekt. Vielen Dank, Herr Resch, und auf weitere gelungene Projekte.

Webtexten für Nicht-Texter von Detlef Krause

TextBoosting 
Detlef Krause

25 Jahre Erfahrung als Texter

Ich bin froh, dass ich Herrn Resch als Korrektor für mein neues Buch “Webtexten für Nicht-Texter“ entdeckt habe. Was mir besonders gefiel, war die extrem unkomplizierte Zusammenarbeit, die Schnelligkeit (4 Tage vor zugesagtem Termin fertig!) und der enge Dialog, wenn etwas inhaltlich unklar war. Eine echte Arbeitserleichterung war für mich, dass Herr Resch die Korrekturen gleich im Word-Dokument ausführte (und ich nicht womöglich selber wieder Fehler einbaute durch das Übertragen der Korrekturen). Das Manuskript ging gleich danach in den Druck. Besten Dank, so macht Bücherschreiben Spaß.

Webtexten für Nicht-Texter auf amazon!

 

Webtext ist kein Werbetext

Werbetext oder auch Katalogtext ist meist Imagetext. Entweder dreht sich alles um ein Produkt, oder das Unternehmen selbst. 

Webtexte greifen möglichst sofort Wünsche oder Probleme potentieller Kunden auf, und bieten gleich am Anfang professionelle Hilfe oder Tipps an. Ist das Thema komplexer, wird erst danach mit Zwischenüberschriften auf Details eingegangen. 

...weiterlesen "Werbetext versus Webtext"

 

GESCHÄFTSBEDINGUNGEN

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  1. VORBEMERKUNGEN

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) gelten für alle Leistungen und den gesamten Geschäftsverkehr zwischen dem Auftraggeber (AG) und Peter Resch (in weiterer Folge als Auftragnehmer als PR11 bezeichnet). Maßgeblich ist die zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültige Fassung.

Diese AGBs gelten auch für alle künftigen Vertragsbeziehungen, somit auch dann, wenn bei Zusatzverträgen darauf nicht ausdrücklich hingewiesen wird. Der Auftraggeber erkennt mit der Erteilung des Auftrages durch eine Auftragsbestätigung (per E-Mail oder persönlich mit Unterschrift auf den Kostenvoranschlag) diese AGB an.

Die AGB des Auftragnehmers haben Vorrang gegenüber allfälligen AGB des Auftraggebers. Allfällige Individualvereinbarungen gehen diesen AGB immer vor. Individuelle Vereinbarungen sind aber der Normalfall und sind daher die AGB eine rechtliche Notwendigkeit.

Zur Vereinfachung der Lesbarkeit erfolgt in den Texten dieser Website keine geschlechtsspezifische Differenzierung, sondern wird ausschließlich die männliche Form verwendet. Selbstverständlich ist ihre Ausrichtung in jedem Fall geschlechtsunabhängig.

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  1. LEISTUNGSUMFANG

Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen Korrektorat, Lektorat, Satzteil-Erstellung sowie das Erstellen von Texten und Konzepten. Jeweils in deutscher Sprache.

Da fallweise auch grafische Leistungen wie Satz, Logodesign etc. als Leistung erbracht werden, gilt dies auch für solche.

Der Umfang der zu erbringenden Leistungen ergibt sich aus der schriftlich vereinbarten Auftragsbeschreibung. Nachträgliche Änderungen des vereinbarten Leistungsinhaltes und der Vergütung müssen schriftlich festgehalten werden. Der Auftraggeber stellt alle Unterlagen und Informationen rechtzeitig zur Verfügung, die für die Erfüllung der Leistung notwendig sind.

Werden von PR11 Aufträge durchgeführt, die nicht im Leistungsumfang aufgeführt sind, gelten die AGB sinngemäß auch für diese.

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  1. AUFTRAGSERTEILUNG

Nach der Kontaktierung erstellt der Auftragnehmer ein unverbindliches schriftliches Angebot (Kostenvoranschlag). Das Angebot ist für die Dauer von zwei Wochen gültig. Der Vertrag kommt erst mit dem Zusenden der Auftragsbestätigung und des gesamten zu bearbeitenden Textes durch den Auftraggeber zustande. Der Auftraggeber bestätigt die Auftragsannahme schriftlich per E-Mail oder persönlich mit Unterschrift auf den Kostenvoranschlag. Die Auftragsannahme kann auch als E-Mailbestätigung, mit dem Angebot in der akzeptierten Fassung im Anhang erfolgen. Die E-Mail muss damit die Bestätigung des Anhanges beinhalten. Dies gilt ebenso für Änderungen und Ergänzungen zu einem Auftrag.

Dem Auftragnehmer steht es jederzeit frei, Aufträge ohne Angabe von Gründen abzulehnen. Nach der erfolgten Auftragsannahme kann der Vertrag vom Auftragnehmer aus wichtigen Gründen storniert werden. Dazu zählen insbesondere das Korrektorat und Lektorat von Texten, die sittenwidrig, rechts- oder linksradikal oder sonst rechtswidrig oder anstößig sind oder in die Rechte Dritter eingreifen.

Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer seinen korrekten und vollständigen Namen und seine korrekte Anschrift mitzuteilen. Diese werden seitens des Auftragnehmers ausschließlich zum internen Gebrauch verwendet und keinesfalls an Dritte weitergegeben.

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  1. LEISTUNGSERBRINGUNG, LIEFERUNG UND LIEFERFRISTEN

Der Auftragnehmer arbeitet, auch im Falle einer Vorauszahlung, grundsätzlich „Zug-um-Zug“: d.h. pro definiertem und beauftragtem Tages- oder Pauschal-Kontingent wird eine Honorarnote ausgestellt, die mit Rechnungslegung (per Mail) fällig ist. Die Honorarnote wird bei Feststehen der Arbeitszeit  ausgestellt und versandt. Erst nach Honorareingang auf dem Bankkonto wird das nächste Stundenkontingent zu Gunsten des Auftraggebers verwendet. Auch die Zusendung der Überweisungs-Bestätigung gilt als Nachweis der Zahlung, wenn der Bankweg die weitere Bearbeitung verzögert.

Im Zuge der Leistungserbringung wird der Auftragnehmer jede Leistungseinheit schriftlich dokumentieren und nach Verlangen aggregiert übermitteln, wenn dies vereinbart wurde. Der Auftragnehmer dokumentiert die Leistungszeit im Rahmen der Vereinbarung, wenn notwendig.

Die rechtzeitige Bereitstellung der zu korrigierenden und zu lektorierenden Texte, eine schriftliche Auftrags- und Terminbestätigung sowie die fristgerechte Überweisung von Honorarnoten sind Voraussetzung für eine fristgerechte Lieferung. Der Auftragnehmer behält sich vor, den lektorierten Text erst nach vollständiger Begleichung aller offenen Honorarnoten und Ansprüche zu übermitteln.

Ist für umfangreiche Arbeiten der Ausdruck der zu bearbeitenden Daten nötig, wird dies nach Zustimmung durch den Auftraggeber und auf dessen Kosten von PR1 erledigt.

Sonstige anfallende Barauslagen, Spesen, Fahrtkosten etc. sind (nach vorheriger Zustimmung durch den Auftraggeber) gegen Rechnungslegung des Auftragnehmers vom Auftraggeber zusätzlich zu ersetzen. Soll z. B. vom Auftraggeber ein persönliches Gespräch oder eine Arbeitssitzung an einem gewünschten Ort erfolgen, so kann der Auftragnehmer die anfallenden Reisekosten ab dem Geschäftssitz des Auftragnehmers (und nach vorheriger Zustimmung durch den Auftraggeber) verrechnen.

Die korrigierten und lektorierten Texte werden üblicherweise nach Fertigstellung und nach kompletter Begleichung aller offenen Honorare fristgerecht an den Auftraggeber versendet bzw. übergeben. Dazu kann auch eine Übermittlung der Überweisungsbestätigung ausreichen. Die Lieferfrist gilt als eingehalten, sobald die bearbeiteten Dokumente in den elektronischen Versand gegeben wurden. Der Auftragnehmer lektoriert auf einer Kopie des Auftrages, und kann die korrigierte Version dann als PDF oder Word Dokument per Mail gesendet werden. Daher ist die gewünschte Formatierung ein Bestandteil des Auftrages.

Die vereinbarten persönlichen Termine werden schriftlich festgehalten und sind kostenpflichtig. Es wird seitens des Auftraggebers akzeptiert, dass der Auftragnehmer bei einem verspäteten Eintreffen (unabhängig vom Verschulden) die Arbeitszeit ab Beginn an verrechnet. Sollte dem Auftraggeber bekannt sein, dass er zu einem geplanten Termin verhindert sein wird, teilt er dies dem Auftragnehmer mindestens 24 Stunden vorher schriftlich (Mail, SMS etc.) mit. Falls der Auftraggeber erst innerhalb der letzten 24 Stunden vor dem vereinbarten Termin absagen will, behält sich der Auftragnehmer vor, die vereinbarte Termindauer wegen des entstandenen Zeitaufwands seitens des Auftragnehmers zur Gänze zu verrechnen.

Sollten sich während des laufenden Auftrages Veränderungen ergeben, die auf die Durchführung Einfluss nehmen, muss der Auftragnehmer darüber unverzüglich informiert werden. Nachträgliche Änderungen bedürfen einer neuen schriftlichen Auftrags- und Terminbestätigung.

Der Auftraggeber trägt den etwaigen Mehraufwand seitens des Auftragnehmers, der dadurch entsteht, dass aufgrund unrichtiger, unvollständiger bzw. nachträglich geänderter Vorgaben die Leistungen korrigiert oder wiederholt werden müssen, oder verzögert werden.

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  1. KOSTENVORANSCHLÄGE

Kostenvoranschläge des Auftragnehmers sind unverbindlich. Sollten die tatsächlichen Kosten den schriftlichen Kostenvoranschlag um mehr als 15 % übersteigen, wird der Auftraggeber über diese Kostensteigerung schriftlich per E-Mail informiert. Sollte der Auftraggeber nicht binnen einer Kalenderwoche schriftlich / per E-Mail widersprechen, so gilt die Kostenüberschreitung als genehmigt.

Handelt es sich um unvermeidliche Kostenüberschreitungen bis 15 %, ist eine gesonderte Verständigung nicht erforderlich und können diese Kosten ohne Weiteres in Rechnung gestellt werden.

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  1. HONORAR, RECHNUNGSLEGUNG UND BEZAHLUNG / ZAHLUNGSVERZUG

Der Auftragnehmer hat Anspruch auf ein vereinbartes Honorar für Leistungen, die erbracht worden sind, und ist auch berechtigt, zur Deckung des Aufwandes und fixen Stundenreservierungen über Wochen hinaus Vorauszahlungen zu verlangen. Diese sind bei Rechnungslegung und vor Arbeitsbeginn fällig. Für Express-, Wochenend- und Feiertagsarbeiten können vorab festgelegte Zuschläge verrechnet werden. Die Höhe wird im Einzelvertrag festgehalten.

Alle Honorare sind umsatzsteuerfrei aufgrund der Kleinunternehmerregelung gem. § 6 Abs. 1 Z 27 UStG. Der Auftragnehmer ist berechtigt, dem Auftraggeber Rechnungen auch in elektronischer Form zu übermitteln. Der Auftraggeber erklärt sich mit der Zusendung von Rechnungen/Honorarnoten in elektronischer Form durch den Auftragnehmer grundsätzlich einverstanden.

Das vereinbarte Honorar ist mit Rechnungslegung fällig und auf das auf der Rechnung angegebene Konto zu überweisen. Bis zur vollständigen Begleichung des Honorars durch den Auftraggeber bleiben sämtliche Änderungen der überarbeiteten Texte Eigentum des Auftragnehmers bzw. behält sich PR11 deren Nutzungsrechte nach dem Urheberrechtsgesetz vor.

Werden von PR11 Leistungen erbracht, die nicht in den AGB angeführt sind, wie bspw. Texte, Logos etc. gilt das Nutzungsrecht des AG. Ein Eigentum kann daraus nicht abgeleitet werden, außer es ist dies vereinbart und entsprechend abgegolten.

Im Falle von Nichtzahlung von Zwischenabrechnungen ist der Auftragnehmer von seiner Verpflichtung, weitere Leistungen zu erbringen, befreit. Die Geltendmachung weiterer aus der Nichtzahlung resultierender Ansprüche (z. B. Mahnspesen) wird dadurch aber nicht berührt.

Bei Zahlungsverzug werden für jedes Mahnschreiben per E-Mail jeweils ein Betrag in der Höhe von EUR 40 verrechnet (es gelten die Bestimmungen des Zahlungsverzugsgesetzes wie in Bundesgesetzblatt I Nr. 50/2013))

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  1. DISKRETION UND VERTRAULICHKEIT

Der Auftragnehmer verpflichtet sich zur permanenten Verschwiegenheit über Art und Inhalt der Aufträge (auch über das Vertragsverhältnis hinaus), es sei denn, der Auftraggeber entbindet den Auftragnehmer von der Verschwiegenheitspflicht. Dies wird per E-Mail bestätigt. Als Grund kann bspw. Recherche bei/mit Dritten sein. Dokumente und Inhalte aus Dokumenten werden nicht an Dritte weitergegeben.

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  1. REFERENZEN

Mit der Auftragserteilung erteilt der Auftraggeber ausdrücklich die Zustimmung, dass er auf der Referenzliste der Webseite des Auftragnehmers aufscheint. Sollte er damit nicht einverstanden sein und hat er dies mitgeteilt, wird der Auftragnehmer die Referenz wunschgemäß löschen bzw. nicht veröffentlichen.

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  1. MÄNGELANSPRÜCHE

Der Auftragnehmer ist immer darum bemüht, seinen Kunden einen orthografisch und gegebenenfalls auch stilistisch einwandfreien Text fristgerecht zu übermitteln. Seitens des Auftragnehmers wird bei der Bearbeitung der Aufträge vollständige Fehlerfreiheit angestrebt, dies kann aber nicht garantiert werden. Die Leistung gilt nicht als mangelhaft, wenn nur noch vernachlässigbar wenige Fehler im Text enthalten sind. Insbesondere stilistische Änderungen, die vom individuellen Sprachgefühl abhängen, sind von der Haftung ausgenommen.

Der Auftraggeber hat allfällige Mängel innerhalb von 14 Tagen nach Leistungserbringung schriftlich per E-Mail anzuzeigen, andernfalls gilt die Leistung als genehmigt und freigegeben. Der Auftragnehmer wird die Mängel in angemessener Frist beheben. Werden die Mängel innerhalb der angemessenen Frist vom Auftragnehmer behoben, so hat der Auftraggeber keinen Anspruch auf Preisminderung.

Wenn diese Mängelbeseitigung nicht erfolgt, besteht für den Auftraggeber Anspruch auf angemessene Minderung des vereinbarten Honorars. Weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen.

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  1. HAFTUNGSBESCHRÄNKUNG UND -AUSSCHLUSS

Der Auftragnehmer haftet lediglich bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit und im Fall einer rechtmäßigen Haftbarkeit nur bis zu Höhe des jeweiligen Auftragswertes. Allfällige Personenschäden sind aufgrund des gegenständlichen Auftragsgegenstandes nicht vorstellbar.

Die elektronische und postalische Übermittlung von Daten erfolgt auf eigene Gefahr des Auftraggebers. Der Auftraggeber trägt dafür Sorge,  dass die übermittelten Dateien/Dokumente frei von technischen Mängeln, Viren etc. sind. Er haftet widrigenfalls für daraus resultierende Folgeschäden bzw. kann in diesem Fall die ordnungsgemäße Bearbeitung nicht garantiert werden.

Für die inhaltliche Richtigkeit sowie rechtliche Zulässigkeit der zu korrigierenden Texte übernimmt der Auftragnehmer keinerlei Haftung, da sich der Auftrag primär nur auf das Lektorat bzw. Korrektorat und die Fachberatung bezieht. Der Auftraggeber ist für die rechtliche Zulässigkeit der Inhalte verantwortlich und verpflichtet sich, die für den Auftrag zur Verfügung gestellten Unterlagen (Texte, Grafiken, Fotos, Logos etc.) auf die bestehenden Urheber-, Kennzeichenrechte oder sonstigen Rechte Dritter zu überprüfen und etwaige Genehmigungen einzuholen, widrigenfalls der Auftragnehmer voll schad- und klaglos zu halten ist.

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  1. SALVATORISCHE KLAUSEL

Sollte eine Bestimmung dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder aufgrund gesetzlicher Bestimmungen unwirksam werden, so bleiben die übrigen Bestimmungen dieser AGB unverändert wirksam. Die Parteien verpflichten sich, anstelle einer unwirksamen Bestimmung eine dieser Bestimmung möglichst nahekommende, wirksame Regelung zu finden.

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  1. ANWENDBARES RECHT UND GERICHTSSTAND

Auf diesen Vertrag ist materielles österreichisches Recht unter Ausschluss der Verweisungsnormen des internationalen Privatrechts anwendbar. Das Geschäftsverhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer unterliegt ausschließlich dem Recht der Republik Österreich.

Erfüllungsort für alle Vertragsverhältnisse, die diesen Geschäftsbedingungen unterliegen, ist der Geschäftssitz des Auftragnehmers. Für Streitigkeiten ist das Gericht des Unternehmensortes des Auftragnehmers zuständig.

Ist der Auftraggeber Konsument im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes, so gelten die diesbezüglichen Zwangsgerichtsstände.

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  1. SCHLUSSBESTIMMUNGEN

Der Auftragnehmer behält sich vor, seine Geschäftsbedingungen jederzeit zu verändern, anzupassen und zu erweitern. Es gilt jeweils die bei Abschluss des Vertrages aktuelle Fassung der Geschäftsbedingungen.

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Wien, 2017

 

Wenn Ihre Website "nur" Ihre Visitenkarte ist,
dann verschenken Sie 90% des Potentials!

Nichts gegen gute Visitenkarten. Eine Website ist aber mehr als eine kostenlose Möglichkeit der "Flyerverteilung". 
Viele Unternehmen betreiben Ihre Internet-Präsenz nur aus dem Grund: "sowas hat man eben!"
Diese Unternehmer lassen einfach eine digitalisierte Version der hauseigenen Imagebroschüre erstellen und fertig. "kost nix, bringt nix!" ist meist die Devise. Da haben diese Unternehmer natürlich recht, so kann die Website auch nichts bringen! Aber Sie sind ja nicht "so einer", sondern wollen die möglichen Potentiale ausschöpfen, und Gewinne machen, oder? Sonst wären Sie ja nicht hier, sondern auf einer "kost nix, bringt nix!" Seite!
...weiterlesen "Ist Ihre Website „nur“ Ihre digitale Visitenkarte?"

 

 

 

Tippfehler sind kein kleines Problem!

Natürlich entscheidet ein Tippfehler nicht gleich über Kauf oder Nichtkauf. Allerdings möchte ich nicht die Beiträge erboster Kundinnen lesen, wenn Sie bspw. statt Kindermode "Rindermode" anbieten.

Gerade bei der Interpunktion, besonders aber beim Beistrich, kommt es immer wieder zu Problemen. Auch der Duden ist sich da oft nicht schlüssig. Meist reicht eine Beistrichsetzung, die die Lesbarkeit erhöht, aber keinesfalls den Satz aus dem Zusammenhang reißt, wie das folgende Beispiel: 

Der Mann sagt, die Frau kann nicht Auto fahren.
Der Mann, sagt die Frau, kann nicht Auto fahren.

Branchen, die mit Vertrauensvorschuss der Kunden arbeiten, leisten sich nach Möglichkeit keinen einzigen Fehler! Zum Beispiel Banken und Versicherungen. Tippfehler sind schlampig und wenig vertrauenswürdig, das sehen potentielle Kunden auch so!

Worum geht´s dann?

Mit jedem Tippfehler produzieren Sie Kunden-Verluste!

Viele Werbeaktionen müssen in Minimalzeit "auf die Beine" gestellt werden. Hier keine Fehler zu machen ist nicht leicht. Durch das Umstellen von Texten passiert es laufend, dass etwas übersehen wird. Und der Verfasser des Textes, oder das Team, sieht die Fehler am wenigsten, weil man den Inhalt schon auswendig kennt.
Im Bild links fehlt klarerweise ein "L" Dadurch wird aus einem "Stechpalmenwald" ein "Heiligem Wald". Schätzen Sie mal die Gesamtkosten! Nicht nur für das "L" sondern auch die Tonnen an Schulbüchern, Lexika, Landkarten und Plänen. 

.... Sie sind schon bei eon paar Millionen Dollar? Dann können Sie aufhören. 

Das Lektorat eines längeren Textes hätte vielleicht grad mal 100$ gekostet.

 

 

 

 

Ihre Tippfehler finden nur Ihre Konkurrenten gut!

Bevor der Kunde einen fehlerhaften Text weiterliest, klickt er zum nächsten Anbieter weiter, der gleichwerte Infos fehlerfrei bereitstellt. Produkte und Leistungen sind heute schnell austauschbar, also kommt es auf die Kompetenz des Anbieters an. Und Kompetenz zeigt sich auch in der professionellen Präsentation!

Bevor der Kunde einen fehlerhaften Text weiterliest, klickt er zum nächsten Anbieter weiter, der gleichwerte Infos fehlerfrei bereitstellt.  Produkte und Leistungen sind heute schnell austauschbar, also kommt es auf die Kompetenz des Anbieters an. Und Kompetenz zeigt sich auch in der professionellen Präsentation!

 

 

 

Tippfehler führen oft zur Abwertung der Website!

Wenn es um Ihre Website geht, ist korrektes Deutsch mit entscheidend, auf welchem Platz Google Ihre Website rankt. Und damit logischerweise, ob Ihre Website an prominenter Stelle gefunden wird. Was Google nicht lesen oder indexieren kann, wird als schlecht bewertet. Und mehrere "schlecht" führen zur Abwertung der Website.
Fazit: Google sind Fehler nicht egal!

 

 

 

Schlampig beim Text = schlampig im Job!

"Wenn die nicht mal ´das´ auf die Reihe kriegen..."
...das ist die Meinung, die Kunden bei fehlerhaften Texten gewinnen! Warum sollten die Kunden Sie dann noch kontaktieren?
Korrekte Texte sind auch durchaus wichtig für Ihren Erfolg und Ihre Reputation bei potentieller Kundschaft. Unterschätzen Sie nie die Kundenwahrnehmung. Also, was der Kunde über Ihre Präsentation und mögliche Folgen durch Schlamperei denkt! Insbesondere nicht bei potentiellen Neukunden! Mit entsprechenden Tools können Sie leicht prüfen, wie viele potentielle Kunden zum Mitbewerber weiterklicken. 
Präziser ausgedrückt:
"Der Mitbewerber macht das Geschäft, und Sie schauen durch die Finger."

 

 

 

Wecken Sie nicht schon beim Erstkontakt ein negatives Gefühl beim Kunden.

Der Aufbau von Vertrauensvorschuss schafft immer einen guten Einstieg!
Natürlich generieren viele "fehlerhafte" Seiten trotz aller Fehler Besucher und Umsätze. Aber die Betreiber reden dann nur über gewonnene Kunden und nicht darüber, wie viele potentielle Kunden durch Weiterklicken verloren wurden. Meist kennen die Unternehmer die Absprungrate gar nicht. Und jeder verlorene Kunde kostet Geld! Es gibt ja genug korrekte Angebote! Die einen besseren ersten Eindruck bei gleichem Angebot machen!
Gut, dieser Elektrohändler produziert nicht, daher ist davon auszugehen, dass das Gerät trotzdem die übliche Leistung bringt. Professionell ist aber anders, oder?

Sie wackelten sich dein Schall fast um den Halt.


"Meine Autokorrektur findet alle Fehler!"

Sich auf die Autokorrektur zu verlassen, bringt auch nicht viel! Bei dem Satz
findet z. B. Word keinen einzigen Fehler. Warum auch? Die Wörter gibt es ja. Gut, der Satz ist bewusst mit mehreren Tippfehlern übertrieben, aber Sie können es nachprüfen! Die 5 Fehler in einem Satz hätten Sie sofort gesehen, oder?

Google hat ein Problem mit solchen Websites, und wertet Unverständliches und nicht Lesbares ab! Oder indexiert die Site dort, wo Sie die nicht haben wollen. Und Google ist nachtragend, wie man weiß!

Auch ein Grund, warum es Unternehmens- und andere externe Berater gibt, die bei Betriebsblindheit zur Seite stehen. Der Unternehmensberater Jobst Fiedler, hat dazu treffend bemerkt: "Man kann ein Auto nicht von innen anschieben!"


"Vorne" stehen ist wichtig!

Anbieter, die bei Google auf Seite 1 oder 2 stehen, werten Besucher automatisch kompetenter und glaubwürdiger, als Unternehmen, die auf Seite 5 oder noch weiter hinten stehen!

Das haben Studien ergeben. Also ist jeder Euro gut investiert, der das Ranking Ihrer Website verbessert.

Check

Für gutes Google-Ranking ist folgendes Voraussetzung:

  • Text, der den Besucher beim Thema weiterbringt, und zu Lösungen führt
  • einzigartige Texte, also keine Texte, die aus anderen Sites kopiert worden sind.
  • fehlerfreier und leicht lesbarer Text
  • logische Strukturen, die die Suche erleichtern
  • gut gewählte keywords mit themenrelevanten Texten

Fehlerhafte Websites werden abgewertet!

Google arbeitet immer akkurater! Die Algorithmen sind darauf ausgelegt, die besten Contents nach vorne zu reihen. Was Google nicht lesen kann, wird als uninteressant gewertet. Also kommen fehlerhafte Websites gleich mal nach hinten. Und mehrere "uninteressant!" führen zur Abwertung der Website! Genauso, wenn Sie Texte auf einer Site haben, die für das Thema, die Headlines oder die keywords irrelevant sind.

Wer im Zentrum steht,
kann das Zentrum nicht mehr sehen.
Wilhelm Genazino

Warum übersehen Autoren eigene Fehler?

Wenn man wochenlang mit einer bestimmten Thematik befasst ist, ist man mittendrin. Und aus dieser Position ist es schwer bis unmöglich, selbstverfassten Text völlig wertfrei zu lesen. Das betrifft nicht nur grammatikalische Fehler, sondern auch Fehler, die Zusammenhänge nicht erkennen lassen. Da man das Thema schon fast auswendig kennt, vergisst man oft auf Punkte, die ein mit der Materie nicht befasster Leser nicht kennen kann. Der Leser bemerkt die Fehler aber meist sehr wohl!

Klare Strukturen schaffen Übersicht!

Je konkreter Sie Ihre Strukturen definieren, umso leichter finden sich Google und auch Ihre Besucher zurecht. Das wird auch von Google mit gutem Ranking belohnt. Wenn Sie in einem öffentlichen Gebäude eine bestimmte Abteilung suchen, werden Ihnen gut positionierte Hinweistafeln sicher auch eine gute Hilfe sein.  ...weiterlesen "Mit Strukturen zum Erfolg!"

Die besten Contents stehen bei Google an der Pole-Position!

Wer bei Google auf Seite 1 steht, wird automatisch als kompetenter und
glaubwürdiger angesehen, als Anbieter, die auf den hinteren Seiten stehen. Google prüft täglich unzählige Zugriffe auf Websites, und analysiert das User-Verhalten.  ...weiterlesen "Pole-Position bei Google! Wie geht das?"

Egal, was Sie dem Kunden sagen oder präsentieren, wählen Sie immer einen Weg, der aus Kundensicht plausibel und leicht verständlich und überzeugend ist. 
Ohne gute Planung und Recherche wird das aber nichts.
Vor einem Vegetarierlokal Flyer für ein Steak-house zu verteilen, ist vll. auch kein guter Plan. Gute Recherche ist zwar aufwendig, spart aber einen Haufen Geld für trial-and-error-actions. Und da Sie ja leider nicht der Einzige sind, der auf Kundenfang unterwegs ist, brauchen Sie einen USP, also ein Alleinstellungsmerkmal. Also etwas, was Sie positiv vom Mitbewerb abhebt und unterscheidet.

Dazu eine kleine alte Anekdote:
Es gab in einer Stadt zwei Tankstellen in unmittelbarer Nachbarschaft. Eine erfreute sich sehr guter Frequenz, die andere stand kurz vor dem Aus. Der Besitzer der gut laufenden Tankstelle sagte auf die Frage, warum sein Geschäft so gut liefe: "Die da drüben betreiben nur eine Tankstelle,  aber wir sind ein Servicebetrieb!" Das heißt, die oft zitierte Extrameile, die man für Kunden gehen soll, fruchtet allemal.  ...weiterlesen "Gute Kommunikation findet beim Empfänger statt!"

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