Gute Kommunikation findet beim Empfänger statt!

Egal, was Sie dem Kunden sagen oder präsentieren, wählen Sie immer einen Weg, der aus Kundensicht plausibel und leicht verständlich und überzeugend ist. 
Ohne gute Planung und Recherche wird das aber nichts.
Vor einem Vegetarierlokal Flyer für ein Steak-house zu verteilen, ist vll. auch kein guter Plan. Gute Recherche ist zwar aufwendig, spart aber einen Haufen Geld für trial-and-error-actions. Und da Sie ja leider nicht der Einzige sind, der auf Kundenfang unterwegs ist, brauchen Sie einen USP, also ein Alleinstellungsmerkmal. Also etwas, was Sie positiv vom Mitbewerb abhebt und unterscheidet.

Dazu eine kleine alte Anekdote:
Es gab in einer Stadt zwei Tankstellen in unmittelbarer Nachbarschaft. Eine erfreute sich sehr guter Frequenz, die andere stand kurz vor dem Aus. Der Besitzer der gut laufenden Tankstelle sagte auf die Frage, warum sein Geschäft so gut liefe: "Die da drüben betreiben nur eine Tankstelle,  aber wir sind ein Servicebetrieb!" Das heißt, die oft zitierte Extrameile, die man für Kunden gehen soll, fruchtet allemal.  Ein paar Möglichkeiten: der Kunde will...

  • sich über Möglichkeiten zur Umsetzung einer Idee informieren
  • Lieferfristen eines Angebotes abgleichen
  • genauere Informationen über das Angebot
  • den Händler mit dem besten Preis/Leistungsverhältnis finden, etc.

Sicher kennen noch viele den Spruch des Kaufhauskönigs John Wanamaker":

Ich weiß, dass die Hälfte des Geldes,
das ich für Werbung ausgebe,

zum Fenster hinausgeworfen ist.
Leider weiß ich nicht welche Hälfte das ist!

Heutzutage werden die meisten Vorentscheidungen der Kunden übers Internet getroffen. Durch kluge Publikationen lassen sich Kaufinteressierte durchaus lenken. Somit lässt sich heutzutage weitgehend die "rausgeworfene Hälfte" des Budgets sinnvoller, und vor allem lukrativer verwenden. 

Wie suchen potentielle Kunden?
Und wie ködere ich Kunden am besten?

Wenn Sie die Möglichkeiten durchdenken werden Sie feststellen,
dass hier viele Fragen auftauchen können. Und auch viele Angebot Beispiel Suchpfad KöderMöglichkeiten, welche Wörter der Besucher in die Suchleiste eintippt, um zu Ihrem Angebot zu finden. Festzustellen ist also, welche Wörter am wahrscheinlichsten eingegeben werden.

Wenn Sie die wichtigsten Richtungen abgegrenzt haben, können die relevantesten keywords festgelegt werden. Auch auf mögliche longtail-keywords muss geachtet werden. Auf die keywords baut dann der Content auf.

Probleme und Wünsche des Kunden? Welchen Köder nehme ich?

Wenn Sie die Probleme und Wünsche des Kunden lokalisiert haben, suchen Sie passende keywords. Also Wörter oder Phrasen, die der User wahrscheinlich eintippt, wenn er auf eine Frage eine Antwort sucht. Diese keywords sind Ihr Köder, oder Pfad über den Ihr potentieller Kunde auf Ihre Seite kommt. Antworten und Ideen liefern Ihnen beispielsweise Google Adwords oder andere Tools. Wie im Beitrag schon angesprochen, müssen die keywords zum Text und Inhalt der Seite passen. Daher auch die Logik, dass keywords und Text zusammenpassen müssen.

Ein Beispiel:

Der potentielle Kunde sucht nach einem schnellen und sparsamen Drucker. Er tippt also in die Suchleiste "Drucker, sparsam, schnell". Zeigt Google Ihre Site an repräsentativer Stelle an, müssen die Texte Ihrer Seite dem Kunden umgehend die richtigen Antworten liefern.
Wenn der Kunde über den Köder-Suchpfad "Drucker, sparsam, schnell" kommt, und dann zuerst ausschweifendes Drucker-Basiswissen zu lesen bekommt, haben Sie wahrscheinlich einen Kunden vergrault.
Der Kunde wollte einen Drucker kaufen, und nicht wissen, dass Drucker seit 1973 beidseitig drucken können. Websurfer wollen schnelle Antworten und Texte ohne banalen Fülltext.

Wie schon erwähnt, Google liest mit und wertet akkurat, und nicht kreativ. Anhand der keywords durchsucht Google die ersten Wörter oder Zeilen des Contents. Wird hier nichts Relevantes gefunden, wertet Google die Seite als uninteressant. Schon sind Sie weg von den guten Positionen. Daher muss am Anfang des Beitrages Bezug auf die keywords genommen werden. Google will mit den relevantesten Infos "gefüttert" werden. Und das gleich am Anfang. Aber auch im letzten Absatz.

Links zur keyword-Recherche:

Sistrix: Der Wurm muss dem Fisch schmecken

3 Schritte zu optimalen keywords