Josie 1 Jahr mit 300% Vollgas!

Ein Jahr Spannung, Spaß und Abenteuer!

Josie, eigentlich Johannes Siebert, ist ein 30 jähriger Autoverkäufer, der nach der Firmenpleite seines Chefs und teurer Scheidung samt Schuldenberg aus seiner schönen Eigentumswohnung in einen Hinterhof zieht und sich als Fahrradkurier verdingt. Aufgewachsen in einem Waisenhaus wurde er bei vielen Pflegefamilien durchgereicht. Nach der Schule Lehre als Mechatroniker und dann Anstellung als Autoverkäufer. 

Wenig Geld = wert-los?

Da er sich als wenig verdienender Fahrradkurier als ziemlich wertlos betrachtet, erscheint ihm alles, was seine prekäre Finanzlage übersteigt, als illusorisch teuer. Er ist aber mit der Welt zufrieden und hat zwei Freunde, die ihn ähnlichen Situationen sind. 

Er lernt nach einem Unfall seinen Mentor, den Immobilienmakler Ferry Gruber kennen, der ihm eine tolle Wohnung und einen Job bei einem Gebrauchtwagenhändler vermittelt. Er arbeitet dann auch nebenbei sehr erfolgreich für Ferry als Immobilienmakler.  Seine Freunde holt er später auch in den Betrieb und baut sie auf. 

Seine spätere Frau Sabine ist die Tochter eines Regionaldirektors. Anfangs wehrt er sich gegen die Zuneigung zu ihr. Er ist ja „nur“ ein kleiner Autohändler. Dass Geld kein Wertmaßstab für Menschen ist, erklären ihm Ferry und Erdal, der Inhaber des Autohauses. 

 Josie erkennt schnell, dass Geld nicht den Charakter verändert, sehr wohl aber positive und negative Anlagen verstärkt. Sein Schwiegervater „Meixi“ geht mit Geld sorgfältig um, wie die meisten wohlhabenden Menschen, die er kennenlernt.

Ängste sind schlechte Ratgeber

Schnell lernt er von Ferry, Ängste in kleine Herausforderungen umzuwandeln. Auch die Angst vor hohen Preisen verliert er schnell. Als Fahrradkurier erschien ihm ein angegrauter Wagen um 1.000€ noch sehr teuer, binnen kurzem verkauft er wertvolle Oldtimer, riesige Hallen und Grundstücke um zig Millionen. Ob 5.000€ oder 5 Millionen, alles ist eine Frage der Betrachtungsweise, Nutzenkalkulation eben, hat ihm Ferry mehrmals erklärt. Mindset ist alles!

Vom Fähnchenhändler zum Konzern

Binnen kurzem hat er aus dem kleinen „Fähnchenhändler Erdal Classics“ einen der größten Autohändler Europas gemacht, und auch das Immobilienbüro zu einem europaweiten Konzern aufgebaut. Nicht nur durch den KIGO Park, einem riesigen Areal, das zu einem gewaltigen Industrie und Freizeitzentrum ausgebaut wird. Es folgen der factory Park und IZ Josefsberg. Da bekommt er viel Unterstützung durch seinen Ami-Freund Arthur, der vorher sein Kunde war. Nebenbei fängt er an, eigene Unternehmen aufzubauen, und beteiligt sich an vielen Firmen. 

Problem? Nur eine Herausforderung!

Immer wieder kommt es zu kleinen und mittleren „Katastrophen.“ Für Josie und seine neue Denkmentalität gibt es aber weder Katastrophen noch Probleme, es gibt nur Herausforderungen.  Die liebt er, und macht sich mit Feuereifer an die Lösung. „Lernen und wachsen“, so seine Devise. Hat er bei Bodo Schäfer und anderen gelernt. Allen Menschen in seinem Umfeld vermittelt er, dass es keinen Sinn macht, sich am Sofa sitzend mit Selbstmitleid zu überschütten, oder den Kopf in den Sand zu stecken. „Die Ausgangssituation ist nicht so wichtig. Wichtig ist, dass du weißt, wo du hinwillst, dann los. Ohne Wenn und Aber.“ 

Der Sumpf wird ausgeräumt:

Eines seiner Hauptthemen sind milliardenschwere Konzerne, die ihr Vermögen dadurch machen, auf asoziale Weise Steuern zu vermeiden, sich am Unglück anderer zu bereichern und ähnliche Typen wie Hofräte und andere, die nur rumrülpsen, sich nur die Taschen füllen und die Wirtschaft behindern. „Die Monarchie ist vorbei, kein Mensch braucht mehr Hofräte.“ Natürlich fallen auch die ganzen Rülpser auf den Regierungsbänken. Einen Teil dieser habgierigen und skrupellosen Menschen trickst er aus, einige wandern sofort in den Knast, andere macht er gesellschaftlich unmöglich, wieder andere treibt er aus den umliegenden Ländern. Viele einsichtige Unternehmer legen die Karten und Geschäftsbücher auf den Tisch und arbeiten dann sozial kompatibel. 

Immer alles zu Ende denken, und wenn geht noch weiter

Egal, was Josie vorhat, er geht vom Ergebnis für seine Kunden aus und überlegt, was dann passiert. Das lieben Kunden und alle, die ihn beauftragen. „Will mein Kunde einen riesigen SUV, will ich erst die Maße seiner Garage und die Zufahrt sehen“, ist sein Denkansatz. „Kaufreue? Gibt´s nicht, oder ich find sofort eine Lösung.“ Abgrenzen zum Mitbewerb ist ihm wichtig. Durch diese Denkweisen und Entscheidungen hält er sich nicht nur die Konkurrenz vom Leib, er bringt die auch in harte Bedrängnis. Direktoren sind ihm egal, wenn er die Zügel lockerer lässt, dann nur zu Gunsten der Arbeitsplätze in den unteren Regionen.

Eliten sind kein Umgang für Normalos

„Abgehobene Schnösel wollen mit uns, dem gemeinen Pöbel, nichts zu tun haben. Das ist in Ordnung so. Wir mit denen aber auch nicht“, lacht er. Binnen kurzem haben die kein Personal mehr, und Orte, wie Restaurants, Tankstellen, Supermärkte, wo auch der gemeine Pöbel verkehrt, sind geschlossen für die.
„Diese Typen machen sich nicht gut auf der Kundenliste“, so dann die allgemeine Meinung. Und falls man die doch einkaufen lässt, dann um ein Vielfaches des normalen Preises. Wie das geht? Wir erklärens dir!  Klar sind bereits Vorkehrungen getroffen, alle Mitarbeiter dieser Zecken gleich wieder in gute Jobs zu bringen.

Rülpsende Regierungen? Brauchen wir nicht!

So etwas wie Landesregierungen mit ihren hunderten oberwichtigen Regierungsräten, Hofräten, Sektionsleitern und Gremialvorständen, die nur rumrülpsen, sich die Taschen vollmachen etc. sind schnell und nachhaltig eliminiert. Gilt natürlich auch für Konzerne. Viele Manager wandern gleich in den Knast.
„Gleiches Recht für alle heißts ja. Bei einem normalen Bürger machen die das ja auch so. Erst einknacken, dann nachdenken!“

Regiert wird „on the fly“ mit einer Handvoll Leuten, wer vom Thema am meisten versteht, erledigt das. Alle kennen das Ziel, wo alle hinwollen, und begeistert läuft die Herde dorthin. Da brauchts dann nicht mehr als paar gute Teams. „Zu viele Vorschriften machen nur renitent. Unsere Leute können alleine denken.“ Unternehmer arbeiten sozial- und eigenverantwortlich, daher sind Kontrollen durch Behörden weitgehend unnötig. Wer sich nicht an die Regeln hält ist binnen paar Tagen raus.

Da er die behäbigen und korrupten Chefetagen allerorts kennt, weiß er, dass er mit extrem schnellen Handeln und Umsetzen immer die Nase vorne haben wird. „Bis die einen Fahrradständer beschlossen haben, hat den der Hausmeister schon bestellt, montiert und gestrichen“, lacht er. 
In Fahrt kommt er bei den „Heuschrecken“, Unternehmen die nach dem Motto Buy it, strip it, flip it, oder eben „kaufen-plündern-Rest wegschmeißen“ arbeiten.

Meist Hedgefonds und Kanzleien, die Steuervermeidern Schlupflöcher schaffen, die es ermöglichen, das Volk zu betrügen. Dazu natürlich die skrupellosen Lobbyisten. 

„Möglichkeiten gibt es da immer“, lacht Josie. „Zahlt einer nicht gscheit Steuern, hol ich mir das Geld für uns alle eben auf andere Weise.“ 

Er und seine Mitstreiter bleiben aber immer unangreifbar. 

Polizei und Ämter, die bisher nur mit Halsband und Leine agieren durften verstehen zunehmend, dass es Macht per se nicht gibt. Auch ein Herr Trump wär ohne seine unterwürfigen Soldaten ein unbedeutender Niemand, wenn er anderen seinen Willen aufzwingen will. Da kann er rumbrüllen, wie er will. Recht rasch kapiert das auch die Justiz und unterstützt die Vorhaben kräftig. Vielleicht nicht immer ganz astrein. Alle Bürger sind aber zunehmend stolz auf ihre Beamten, die sich da für die Bürger so weit aus dem Fenster lehnen. Und Unterstützung der Polizei ist selbstverständlich.

Menschen sind nur teures „Humankapital“?

Auch raffgierige zahlengetriebene Konzernchefs, die meinen, das „Humankapital-Mensch“ verdient noch immer zu viel und leistet viel zu wenig, Roboter wären da weit effizienter, werden rasch eliminiert. Er setzt auch die durchaus sinnvolle Maschinensteuer durch.  „Roboter gehen schließlich nicht zum Friseur, nicht ins Kino oder Restaurant, und fahren nicht auf Urlaub. Diese Branchen können auch zusperren, wenn die Menschen kein Geld verdienen, nicht mal in den Supermarkt geht so ein Roboter“, argumentiert er.  

Da man diese „Sumpf-Beamten“ nicht mehr braucht, kann man auch tolle Steuermodelle bieten, daher ist die Maschinensteuer locker drin.

Ex- Politiker am Arbeitsamt?

Auch geht er der Frage auf den Grund, warum abgehalfterte hochrangige Regierungsbeamte sich nicht wie gewöhnliche Menschen am Arbeitsamt melden, nicht mal vor Gericht stehen, sondern sofort in Konzernen in leitender Position als „Frühstücksdirektoren“ verschwinden. Sind die Konzerne auch nicht besser? 

Freunde und Familie sind wichtig

Oft erzählt er seinem Kunden, dann auch Freund, dem Juristen Gerd Schneider davon, dass sein neuer Freund Kurt, einer der Kirchstettner Polizisten, auch im Heim aufgewachsen ist, aber seine Eltern verschollen seien, und wie sehr ihn das belastete. Dr. Schneider findet die Eltern, die als Ex-DDR Bürger unter einem anderen Namen seit einigen Jahren ganz in der Nähe wohnen. Für Josie sein schönstes Weihnachtsgeschenk, weil sich Kurt so freut.

Auch für Josie gibt es dann wunderbare Überraschungen.

Starke Menschen brauchen keine Macht

Macht oder Stärke ist auch eines der Themen, mit denen sich Josie auseinandersetzt. Seine These „Wer gut und stark ist, braucht keine Macht.“ Für ihn sind arrogante geldgierige Manager nichts anderes wie die miesen Klassenproleten in der Schule. Nichts im Hirn, aber Muskeln spielen lassen. Nur haben die eben Geld statt Muskeln. Intellektuell ziemlich gleich. Wie diese Menschen ticken, sieht man an folgenden Aussagen:

Der frühere Verwaltungspräsident von NESTLE bezeichnete 1996 arbeitsunfähige Menschen als Wohlstandsmüll. 
Ein anderer hat gesagt: es gibt Menschen, die Erfolg haben, und Menschen die nichts sind.“

Wie diese Typen arbeiten ist im Internet reichlich nachzulesen. 

Wer ist TOM?

TOM ist ein Staatenbund, den Josie vorangetrieben hat, und der vielen Ländern eine tolle Wirtschaft beschert. Im Grunde ist TOM das, was Aufgabe der EU wäre. TOM ist aber weitaus effizienter und vor allem korruptions- und Lobbyisten-frei! Immer wieder kommen Länder dazu, die auch die gierigen Machthaber ausschalten wollen. 

Josie geht oft weit über seine Grenzen. Sabine, die ihn laufend unterstützt, ihm den Rücken freihält und immer alles im Kopf hat, hat auch viel zu tun, ihn von der geistigen Rennbahn zu holen. 

Luftikus Dollars vs. TOMI´s

Der Wert des Dollars ist weiter im Tiefflug. „Wer sich fast wertlose Dollars andrehen lässt, ist selber schuld“, stellt Josie mit anderen fest. Mit Hilfe einiger Bänker, aber auch der Juristen, Staatsanwälte und Richtern, die mithelfen, das Land und TOM zu leiten, gelingt ein waghalsiger Schachzug, der bombig einschlägt auf der Welt. In USA ist man mehr als fassungslos, um es human zu sagen. Das hatte bisher keiner gewagt, die gottgleichen Amis zu diskreditieren. 

Glaube, Respekt und Wertschätzung geht vor der großen Kohle?

Er freundet sich mit dem Pfarrer Hans Hellmann an und gemeinsam entwickeln sie mit vielen anderen Pläne, wie man Macht- und Profitgier gegen Glück durch Gemeinschaft und wohltätiges Handeln eintauscht. Keine einfache Sache, bei den eingefahrenen Gleisen, auf denen die Bevölkerung läuft. 

Auch die Pfarrer gestehen etwas zerknirscht, dass sie die Tatsachen hinter ihren theologischen Scheuklappen nicht mehr gesehen haben.
Immer mehr Gottesmänner wollen das unterstützen, dann auch Bischof Dr. Altmann. Dass der christliche Glaube nicht das alleinige Maß der Dinge ist, wissen alle. Also kann man sich durchaus bei anderen Denkrichtungen bedienen. Sich von der üblichen machtgeilen Denkweise der Kirche abzuwenden ist beschlossene Sache. Auch der Bischof Dr. Altmann sieht das so, und unterstützt dann dieses kleine rührige Team.  Schon aus dem Grund, weil Josie und seine Mitstreiter in jedem Fall Gewalt vermeiden. Das nächste Ziel ist, die kirchliche Gerechtigkeit wieder über die irdische Gerechtigkeit zu stellen.

CONCORDIA, das Welt-Projekt

Macht auch Sinn, denn es wird an einem riesigen „Welt-Projekt“ gearbeitet. Eine gigantische Markthalle in Sternform für die 5 Kontinente, im Umfeld werden große landestypische Stadtteile dieser Kontinente gebaut, dazwischen kleine Miniaturstädte im Maßstab 1:25.  Genau auf diesem Areal wollte die amerikanische Regierung eine Waffenfabrik aufbauen. Getarnt als Gemüsezuchtlabor. „Granaten statt Karotten, sind die gestört?“, regt sich Josie auf.
Natürlich gehts in CONCORDIA nicht nur um die Genüsse der Speisen aus fernen Ländern, es geht vor allem drum, Menschen als Menschen zu sehen, neugierig aufeinander zu sein, von einander lernen zu können und sich andere Kulturen und Denkweisen respektvoll anzusehen. Eine tolle Möglichkeit, die Welt auf paar km² kennenzulernen, Barrieren abzubauen und damit auch Kriege zu vermeiden. „Krieg ohne willige Soldaten schafft auch der Trump nicht“, freut sich Josie.

Oscar Grabo, die internationale Mehrzweckwaffe?

Wohl der beste Spion der Welt. Bestens vernetzt auf der Welt, umgeben mit den besten IT-Fachleuten. Filzt geheime Regierungsnetzwerke, schaltet sich live in Fernsehsendungen und verteilt sportliche Ohrfeigen an asoziales Pack. Egal ob Regierung, Konzern oder Geheimdienste. Die mag er besonders. „Was die Besten in den Geheimdiensten können, hab ich in der Volksschule gelernt“, lacht er.  

Welthunger?

Korrupte Konzerne bestehlen die einfachen Bauern in anderen Ländern, pumpen deren Seen aus, um sich an den Bodenschätze zu bereichern. Einer der Gründe für Flüchtlingsströme. Schnell stellt sich heraus, dass die Regierungen mehr als korrupt sind. „Denen Spenden zu schicken ist der falsche Weg, wir müssen das selber machen“, stellt Josie fest und gibt wieder Vollgas.

TOM setzt sich durch

Alle TOM Länder sind für einander da. Überall wir aufgebaut, Gesetze umstrukturiert und natürlich die „Rülpser in die Wüste geschickt. Immer mehr Länder nehmen dankbar die Unterstützung an, und nach einem Jahr sind es schon über eine Milliarde Menschen, die TOM uterstützen und davon profitieren. 

Wie tickt Josie?

Josie lebt in einem laufenden Zwiespalt. Er will für alle das Beste, andere sind ihm weit wichtiger als er selbst. Er ist Gerechtigkeitsfanatiker und er findet immer Wege, Ausnutzer, Kriminelle und  korrupte Menschen in arge Bedrängnis zu bringen. Lieber wärs ihm aber, die würden umdenken. „Zerstören wir ein großes Unternehmen, haben wir 1.000 Arbeitslose.“ Er erkennt, dass man wenig erreicht, wenn man gegen etwas ist. „Energie fließt zur Aufmerksamkeit“ hat er schnell gelernt.  „Es gibt eben laufend neue Situationen im Leben, da gilt es gscheit zu reagieren. Ob mir diese Situation gefällt, wird diesem Ereignis recht wurscht sein. Also wird mir Jammern kaum helfen!“, reibt er sich vergnügt die Hände. 

Rülpser findet er einfach widerlich, vor allem wenn die nichts drauf haben, nichts weiterbringen, aus Prinzip nie Verantwortung übernehmen, aber endlos Respekt und Hochachtung verlangen. „Die Monarchie ist zu Ende. Kein kaiserlicher Hof, kein Hofrat“, lacht er. „Ich hab Respekt vor Leistung. Punkt.“ Das schmeißt er jedem dieser eingebildeten Gockel unverblümt auf den Tisch.  

Josie nervt Gebalze, roter Teppich, Ordensverleihung, Staatsbankette, Buckelei bei Staatsbesuchen und anderen Anlässen. 
„Den Mist können die machen, wenn wir wieder einen Kaiser haben“, stellt er fest. Die Regierungschefs besuchen Austrien und erleben ein herrliches Wochenende ohne Krawatte, Hofknicks und ähnlichen Unfug und haben unheimlich viel Spaß. Weit besser wie bei diesen Rülpserparaden. 
„Hofrat oder Oberpostamtsdirektor a. D. am Grabstein? Das ist einfach peinlich. Ein REWE Fil. Ltr. schreibt das ja auch nicht auf seinen Grabstein.“ 
K&K würd er als Titelzusatz aber lassen. Für Käufliche und korrupte Geschäftsführung als Beispiel.

Er steht ständig unter Strom, will zehn Sachen auf einmal in der halben Zeit machen, leidet aber darunter, für Sabine und Freunde wenig Zeit zu haben. Josie arbeitet oft an vielen Projekten gleichzeitig, das sorgt bei anderen zu etwas Verwirrung. Sabine hat ihre liebe Not, ihm immer alle seine Gedanken zu ordnen.

„Schnell ist viel zu langsam“, ist einer seiner Lieblingszitate.

Die Menschen, die er zur Umsetzung einspannt kapieren schnell, wie wichtig Zeitpolster, Schnelligkeit und zielgerichtetes Denken sind. „Bevor die dort ihren Bleistift gespitzt haben, sind wir schon fertig“, sagt er gern. Im ganzen Land verbreitet er N I P S I L D, ein Sinnspruch des Mentaltrainers Andreas Ackermann. Heißt einfach: Nicht In Problemen, Sondern In Lösungen Denken. Für den Aufzughersteller OTIS hat er den Spruch auf englisch kreiert. Only think in Solutions.

Er will einerseits möglichst viel Geld verdienen, fände es aber schöner und spannender, ein Jahr auf einen neuen Laptop zu sparen. Die Vorfreude zu genießen. „Der Weg ist das Ziel.“ Geld verdienen, um anderen zu helfen zu können ist sein Antrieb. Aus dem Grund investiert er enorme Summen, um alten Menschen Aufzüge in alten Wohnhäusern zu ermöglichen, rettet mit einem Haufen Geld Bettina, die Tochter eines honorigen Beamten, vor einem Leben im Rollstuhl und finanziert sündhaft teure Geräte für die Spitäler. 

Seine dann blendenden Kontakte zu Justiz und Exekutive erlauben ihm etwas Narrenfreiheit. Die Justiz reicht Vermögenswerte der inhaftierten Beamten und Konzernchefs zum untersten Einheitswert an ihn durch. Das verkauft er um gutes Geld und die Gewinne werden sofort ins Land investiert.

Wegen seines Organisationstalentes spannt man ihn dann auch in mehrere leitende Positionen im Land ein. Josie will aber keinesfalls auf eine Bühne gezerrt und mit Lametta und Lorbeer behängt werden. „Das kostet Zeit und nervt“, sagt er. „Titel sind was für die Monarchie und die Geschichtsbücher.“

Er versteht nicht, warum manche Menschen genüsslich ihre Millionen zählen, wenn paar Häuser weiter ein Mensch im Rollstuhl sitzt und mit vielleicht 5% des Vermögens ein glückliches Leben auf eigenen Beinen haben könnte. „Und dieser Millionär weiß um die Probleme des Nachbarn, der im Rollstuhl sitzt.“ 

Ihm genügt es, wenn sich die Menschen freuen können, er ihre glücklichen Augen sieht und er ihnen das Leben etwas angenehmer machen kann. Geld ist ihm da egal. Aus dem Grund hat er ein weiteres Problem. Als Autoverkäufer sieht er die glücklichen Augen des neuen Besitzers, kann sich mit den Kunden mitfreuen. Kaufen Unternehmen paar km² Brachland, gibts einen freundlichen Händedruck, das wars. Einerseits braucht er laufend viele Millionen für seine Mitmenschen, andererseits mag er keine Gründe oder Werkhallen verkaufen. Seine finanziellen Ziele könnte er mit seinem Job als Autoverkäufer nur schwer erreichen.  

Er holt alle Sozialempfänger in ein Leben als gutbezahlte Angestellte und Arbeiter, sorgt für deren Ausbildung und integriert Menschen mit diversen Einschränkungen ins Leben.  Seine „we-can“ Truppe, auf die er stolz ist. Nach anfänglichen Bedenken gewinnt er eine Menge an Unternehmen und Behörden, die ihn unterstützen. Allen voran Sandy, eine russischstämmige Witwe, die eine riesige Bäckerei führt.

Migranten aus aller Herren Länder begeistert er dafür, bei gutem Lohn eine tolle Zukunft für deren Kinder aufzubauen, und mit der Bevölkerung ein schönes Leben in guter Nachbarschaft zu führen. Mit Rassisten will er überhaupt nichts zu tun haben. Fast die Hälfte aller Freunde und Kollegen sind Zugereiste.

Ihm ist es wichtig, seine Vorhaben umzusetzen, da halten ihn mehrere Verletzungen auch nicht auf.
„Angesagt- umgesetzt = Josie´s Gesetz“. Sehr zum Leidwesen seiner Familie, Freunde und der Ärzteschaft.

Viele Menschen erkennen den Sinn hinter seiner selbstlosen Hilfe und beteiligen sich gemeinsam auch an seinen Projekten. Die Teams wachsen, jetzt kann er dann auch größere Projekte angehen.
In Folge kümmert er sich auch mit vielen anderen um den Hunger in der Welt und die Ausbeutung von Ländern wie „Afikan“. Auch da löst er die Angelegenheiten völlig anders, als es andere Leute oder Institutionen machen. Geld kommt zu 100% den Projekten zu Gute, nicht wie bei Aktionen, die Regierungen veranstalten und mal 80% für die Verwaltung draufgehen.  

Ein durchaus realer Schritt wäre, um ein Beispiel zu nennen, weg mit „Rülpsern“ und wertloser und teurer Bürokratie.
Er revolutioniert das Schulsystem, dann auch mit vielen anderen den Unistoff und treibt das Bildungswesen an die Spitze. 
„Was braucht der Markt? Wir bieten Ihnen tolle Mitarbeiter“. Auch eine seiner sehr einfachen und effizienten Ideen. „Lässt man das die Uni, die Ämter oder andere Rülpser machen wird das nix.“
Auch die „Wirtschafts-Eunuchen“, also Menschen, die das Leben auf der Uni gelernt, und einen echten Kunden vielleicht mal in einem Lehrbuch auf einem Foto gesehen haben, dreht er um und zeigt ihnen die menschliche Seite hinterm Taschenrechner. „Die beste Uni ist das Leben“, sagt er oft. 

Natürlich gibt es auch ganz tolle Menschen bei den Ämtern. Viele springen auf seine Arbeitsmethoden gerne auf, auch mit Polizei und Justiz veranstaltet er einige Aktionen, die vielleicht nicht 100%ig sauber sind. Aber es zählt ja das Ergebnis, oder? 

Das geht, wenn man Menschen ein eigenverantwortliches Leben führen lässt. 
Mit Verantwortung für sich und andere, Respekt, Wertschätzung und Dankbarkeit!

 

Anmerkung der Autoren:

Natürlich ist in der Serie alles zeitlich zusammengepresst. Und natürlich ist die Geschichte teilweise mit Augenzwinkern zu betrachten. Städte entstehen binnen paar Wochen. Fabrikhallen binnen Tagen. Ist auch nötig, um den gesamten Stoff in paar Büchern unterbringen zu können. 

Josie lernt laufend gerne dazu. „Wenn wer gscheiter ist, dann prüf ich das. Ists gut, übernehm ich das gerne.“ 

Daher ändern sich seine Sichtweisen auf die Welt aber auch Berufsgruppen.
Einige der vorgestellten Produkt- und Geschäftsideen stammen aus unserem eigenen Fundus, wurden aber bisher weder geprüft noch umgesetzt. 

Warum du „Josie“ lesen solltest?

Du wirst mit anderen Augen auf die Welt schauen. Angstfreier, objektiver. Die Absichten deines Gesprächspartners leichter erkennen. 
Lernen, immer beide Seiten der Medaille zu sehen. Scharfsinniger werden. 

Nicht mehr wie ein gutgläubiges Schaf hinter der Herde nachlaufen. Du wirst lernen vieles, vielleicht alles zu hinterfragen. Auch natürlich alles, was in den Büchern steht. Wir maßen uns nicht an, die einzige Wahrheit zu kennen. 

Cui bono? Wem nützt es, fragten schon die alten Römer. Diese Frage solltest du dir immer stellen. Vor allem, wenn dir Regierungen, Großbetriebe oder die Medien was erzählen. Das hält dein Hirn wach. Und such dir immer weitere Meinungen dazu.
Du hast eine politische Aussage gehört? Mach dir sofort Gedanken darüber, wo die tatsächlich hinwollen. Das ist meist nicht die Richtung, die dir die erzählen. Blende das aus, und überleg, welche Vorteile die dann hätten. Vor allem die, die hinter dem Vorhang stehen, und bei den Regierungen die Fäden ziehen. Du wirst draufkommen, dass für dich da wenig bis nichts übrigbleibt. Und setz nie voraus, dass die dein Bestes wollen, und Lug und Betrug in manchen Sphären normal zu sein scheint. Natürlich versuchen dir Institutionen über die „gekauften“ Medien dein Denken in die Richtung zu lenken, die sie haben wollen. Drum gibts bei den großen Medien fast keine Redakteure mehr, sondern fast nur mehr Reakteure. Medien sind heute keine Möglichkeit der wertfreien Information wie früher, sondern Propagandamaschinen der Reichen und Machthaber. Du wirst dich fragen, warum wieder mal über eine Aufdeckung krimineller Machenschaften nach zwei Tagen nichts mehr zu hören ist, dafür die Falschparkermisere am Himalaya oberste Priorität in den Medien hat. 

  • Du lernst, gute und starke Menschen von unnötigen, nur scheinbar mächtigen, zu unterscheiden.
  • Politiker sind oft nur die Wasserträger und Sprachrohre der Eliten. Überlege, wem Entscheidungen wirklich nützen
  • Du wirst schneller merken, wenn sich Politiker mild lächelnd vor die Kamera stellen, und dir frech ins Gesicht lügen.
  • Du bekommst Techniken an die Hand, Manipulanten zu erkennen, und dich dagegen wehren zu können.
  • Du lernst auch viele Techniken, wie man Kunden glücklich macht, und sie gerne bei dir kaufen. Ohne Druck.
  • Die Frage, was ist wirklich wichtig im Leben, wird oft im Buch behandelt. Und Geld steht da nicht weit oben.
  • Du lernst auch eine der wichtigsten Fähigkeiten im Leben. Empathie!

„Josie“ ist eine lehrreiche und spannende Geschichte über mehrere Bücher. 
Warum? Es werden hunderte Entscheidungen getroffen. Und um alles gut verstehen zu können sind die Hintergründe und Zusammenhänge dokumentiert und sehr wichtig. Du erfährst neben den Grundüberlegungen auch, welche Zwischenschritte nötig waren, erfolgreiche Entscheidungen zu treffen.  Viele der Tipps haben wir von sehr erfolgreichen Menschen, die wir in der Serie verarbeitet haben. 

Wenn du diese Tipps mitdenkst, wirst du lernen, auch in deinem Alltag bessere Entscheidungen zu finden. 

Dabei wünschen wir dir viel Erfolg!

Natürlich kommt der Lesespass auch nicht zu kurz. Josie und seine verrückten Ideen sorgen immer für gute Laune!
Immer wieder kommt Josie in schwerkriminelle Situationen, aus denen es keinen Ausweg zu geben scheint. „Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus“, geben sich die anderen anfangs frustriert. Aber Lösungen gibt es immer. Schnell verstehen alle, dass man gemeinsam am besten weiterkommt. Behörden und Bürger auf der gleichen Stufe auf der Hühnerleiter. Nur so geht Schulterschluss. Das steckt an, und Staatsanwälte, die Kripo und andere entwickeln dann auch schräge Ideen, die für tolle Resultate sorgen.  

Natürlich ist vieles überzogen, aber um Menschen wachzurütteln, ist das aus unserer Sicht legitim. Es geht um den Denkansatz. Um konstruktives Denken, das Lösungen möglich macht. 

Hier nur ein paar Quellenangaben von Menschen und Plattformen, von denen wir viel lernen durften. Ob deren Kanäle auch gelöscht wurden, können wir zum Zeitpunkt der Veröffentlichung nicht sagen. An der Stelle herzlichen Dank für Ihre wertvolle Arbeit:
  • Gedankentanken
  • Welt im Wandel TV
  •  Nachdenkseiten
  •  Ken FM
  • Fair talk
  • Schrang TV  
  • bibel-finanz
  • Christian Bischoff
  • David Allen
  • Dominik Kettner
  • Jung&naiv
  • NuoViso TV
  • Dominic Bärenthaler
  • Jim Rohn
  • Dalai Lama
  • Dr. Franz Hörmann
  • John Rawls
  • Dr. Rainer Mausfeld
  • Marc Galal
  • Dr. Christian Dogs
  • Horst Vogel
  • Richard David Precht
  • Tony Robbins
  • Gerhard Vester
  •  Ewald Schober
  • Dr. Joe Dispenza
  • Dieter Lange
  • Andreas Ackermann
  • Vera F. Birkenbihl
  • Franz Alt
  • Dr. Jack Nasher
  • Familie Würth
  • Thilo Jung
  • Dr. Harald Welzer
  • Pierre Franckh
  • Roland Düringer
  • Dr. Gerald Hüther
  • Dave Byrch
  • Dr. Daniele Ganser
  • „Mr. Dax“ Dirk Müller

  • Ernst Wolff

  • Hans-Georg Maaßen

  • Dr. Markus Krall

ACHTUNG: 

Schon während der Recherchen wurden immer wieder Beiträge, gar ganze Plattformen vom Netz genommen. Ja, die Angst vor mündigen Bürgern, die hinterfragen und sich nicht weiter belügen und bestehlen lassen wollen, scheint groß zu sein in manchen Sphären. Das ist gut so. Ein Auftrag an alle Menschen, weiter an der Idee einer friedlichen und gerechten Welt zu arbeiten. Es geht nur darum, alle für gemeinsames glückliches Miteinander zu begeistern. 

Wenn du dir einige der nachstehenden Fragen stellst und für dich passende Antworten suchst ist „JOSIE“ eine gute Möglichkeit. Du findest nicht nur Lösungen, sondern auch viele Denkansätze, wie du deine Herausforderungen selber löst. 

Wir wünschen dir viele neue Erkenntnisse und viel Spaß beim Lesen!

Rechtliche 
Hinweise

Allfällige Gleichheiten oder Ähnlichkeiten mit Personen, Firmennamen oder örtlichen Gegebenheiten sind nicht beabsichtigt. Es wird darauf verwiesen, dass die Handlung eine Aufzeichnung diverser Träume, aber auch realer Erlebnisse ist. Diese aufzuschreiben ist nicht verboten, Träume zu publizieren auch nicht. Einige Spitzenpolitiker im Buch mögen Namensähnlichkeiten wie auch gleiche Verhaltensauffälligkeiten haben, dann bleibt es aber dem Leser überlassen, hier argwöhnisch Parallelen herauszulesen. 

Anmerkung:  die Handlung ist großteils in Austrien. Daher haben deren Gesetze mit keinem bekannten Land etwas zu tun. Allfälligen missgünstigen Personen aus den Reihen der Steuervermeidern oder der anklagenden juristischen Instanzen sei daher vorab geraten sich mit der gesetzlichen Gegebenheit in Austrien vertraut zu machen.  Die Angelegenheit ist am besten mit Dr. Aaron Graf zu diskutieren. 

Der Jammer mit der Menschheit ist, dass die Klugen feige, die Tapferen dumm, und die Fähigen ungeduldig sind. Besser wäre es, wenn der Kluge tapfer wär und die nötige Geduld hätte.

Truman Capote (Frühstück bei Tiffany)